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SUMMARY:Performing Arts – Performing Future #6: Förder-Architektur von morgen – wie entstehen nachhaltige Förderkriterien?
DESCRIPTION:\nPerforming Arts – Performing Future #6: Förder-Architektur von morgen – wie entstehen nachhaltige Förderkriterien? \n\n\n\n22.05.2023, 14-16 Uhr online: https://us02web.zoom.us/j/85439897351?pwd=ZmVieE44U0w0cWFGUTEzSVF1VjZiQT09 ( https://us02web.zoom.us/j/85439897351?pwd=ZmVieE44U0w0cWFGUTEzSVF1VjZiQT09 ) (Meeting-ID: 854 3989 7351, Kenncode: 140010)\n\n\n\nNachhaltigkeit in den freien darstellenden Künsten – wo sitzt der Hebel, der Veränderungsprozesse in Gang setzt oder beschleunigt? Nachdem wir betriebsökologische Aspekte beleuchtet und Materialkreisläufe sowie kulturpolitisches Agenda-Setting auch mit Mitteln der Kunst im Projekt „Performing Arts – Performing future“ betrachtet haben, wollen wir nun auf die Ebene schauen, die vielem vorausgeht: die Förderarchitektur in den freien darstellenden Künsten. Wie entsteht ein Förderprojekt? Welche Spielräume hat ein*e Interessensvertreter*in wie ein Landesverband der freien darstellenden Künste zum Beispiel mit seinen Landesministerien in Verhandlung zu gehen, aktiv Kulturförderung mitzugestalten? Wie kommt das Thema Nachhaltigkeit in diversen Förderprogrammen vor und wie ist es zu schaffen, dieses Kriterium im Ranking prominent zu platzieren? Diese Fragen sind Leitlinien für fachliche Inputs und einen offenen Austausch für alle Interessierten im Rahmen des Kooperationsprojektes „Performing Arts – Performing Future“. Ziel ist es, einige Paradigmen zu formulieren – wie Akteur*innen und ihre Vertreter*innen aktiver in die Politik wirken und auch die Konzeption von Projektanträgen zukunftsfähig gestalten.\n\n\n\nModeration: Dr. Uta Atzpodien\n\n\n\nFolgende Expert*innen sind eingeladen: \n\n\n\nMaria Gebhardt; Geschäftsführerin des Landeszentrum freies Theater Sachsen Anhalt e.V. (Lanze e.V:) – hat 2020/21 maßgeblich beigetragen die Landesförderung für Theater in freier Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt zu reformieren.  \n\n\n\nDr. Sebastian Brünger; Historiker und Dramaturg und seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kulturstiftung des Bundes mit dem Schwerpunkt „Nachhaltigkeit und Klima“. Er entwickelt neue Förderansätze wie zuletzt ein Pilotprojekt zur CO2-Bilanzierung und das Programm „Zero – klimaneutrale Kunst- und Kulturprojekte“. \n\n\n\nNora Gatewood; Koordinatorin im Bereich Förderung von Künstlerinnen, Künstlern, Projekten und freien Gruppen bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin\n\n\n\nKonstantin Buchholz; Mitglied der AG Förderung des Netzwerks Performing for Future und freiberuflicher Schauspieler, Regisseur, Autor, Musiker und Projektleiter unter anderem für wheels of berlin e.V.  \n\n\n\nAnmeldung bis 22.05. an: nachhaltigkeit@darstellende-kuenste.de\n
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